Gleichstellung

Frauen und Männer sind nach Artikel 3 des Grundgesetzes gleichberechtigt. Das Land NRW hat in dem seit 1999 bestehenden Landesgleichstellungsgesetz festgeschrieben, dass die Benachteiligung von Frauen zugunsten einer angestrebten Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen und Männern abzubauen ist. Dafür wurden in jeder Stadt Gleichstellungsstellen eingerichtet.

Die Gleichstellungsstelle bietet den Mitarbeitenden der Verwaltung und den Bürger*innen Information und Beratung. Die Gleichstellungsbeauftragte ist zum einen An­sprech­partnerin für die Mitarbeitenden der Stadt in Fragen der Gleichstellung oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zum anderen steht sie den Bürger*innen auch in persönlichen Beratungsangeboten zu allen Fragen rund um Gleichstellung oder Gleich­berechtigung zur Verfügung.

Für Nadja Kischka-Wellhäußer, die kommunale Gleichstellungsbeauftragte, bedeutet dies, dass sie sich einsetzt für

  • Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz,
  • ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern im öffentlichen Leben, in Partnerschaft und Familie,
  • ein selbstbestimmtes, freies und sicheres Leben von Frauen und Mädchen in Leichlingen

Dafür plant sie Öffentlichkeits- und Projektarbeit, etwa die

  • Organisation von an Mädchen und Frauen gerichtete Infoveranstaltungen und Aktionen, etwa zur Selbstbehauptung von Mädchen
  • Mitwirkung bei Präventionsprojekten, etwa zum Schutz von Frauen vor Gewalt
  • Mitarbeit bei kreisweiten Projekten der Gleichstellungsstellen


Sprechstunde

Gerne steht die Gleichstellungsbeauftragte allen Bürger*innen in Fragen der Gleichstellung für eine Sprechstunde zur Verfügung. Selbstverständlich werden sämtliche Gespräche vertraulich geführt. Termine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

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Ihre Ansprechperson

06 Gleichstellungsstelle
Gleichstellungsbeauftragte
02175 / 992-286