Mobilitätskonzept Rhein-Berg

Im Zuge der Mobilitätsoffensive im Rheinisch-Bergischen Kreis hat der Prozess zur Erstellung eines Integrierten Mobilitätskonzepts begonnen. Das Mobilitätskonzept des Rheinisch-Bergischen Kreises (RBK) soll als Handlungsrahmen für die künftige nachhaltige Mobilitätsentwicklung dienen und praxisnahe integrierte Maßnahmenvorschläge für die verschiedenen Verkehrsträger entwickeln. Das Mobilitätskonzept Rhein-Berg gliedert sich in die nachfolgenden Schritte

  • Bestandsanalyse und Prognose
  • Szenarien und Leitbilder
  • Handlungsempfehlungen und Maßnahmen
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

Mobilstationen Rhein-Berg

Im gesamten Kreisgebiet des Rheinisch-Bergischen Kreises soll ein Netz von Mobilstationen installiert werden. Zusammen mit den acht kreisangehörigen Kommunen, den Verkehrsunternehmen wupsi und RVK sowie dem Nahverkehr Rheinland und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg hat der Kreis Mitte des Jahres die Projektskizze zum Aufbau eines Netzes von Mobilstationen eingereicht. Die Projektidee beruht darauf, in allen Kommunen Verknüpfungspunkte verschiedener Verkehrsmittel (Mobilstationen) einzurichten, um den Einwohnern den Wechsel von Verkehrsmitteln zu vereinfachen und flexible Verkehrsangebote anzubieten. Ziel ist es, im Kreisgebiet ein Netz von Mobilstationen unterschiedlicher Größe einzurichten. 

In Leichlingen sind mit dem Bahnhof, dem Leichlinger Busbahnhof und dem Witzheldener Busbahnhof insgesamt drei Bushaltestellen ausgewählt, die zur Mobilstation ausgebaut werden sollen. Die Ausstattung der jeweiligen Mobilstationen orientiert sich an einem Bausteinsystem. Aus einer Fülle an Bausteinen wie Pedelec-Verleihsystem, Park+Ride Flächen, E-Ladesäulen und vielen weiteren Angeboten wird im einheitlichen Design für die jeweilige Station die passende Ausstattung zusammengesetzt.

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