Bundestagswahl 2021

Leichlingen wählt - Bundestagswahl

Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021

Am Sonntag, 26. September, findet die Bundestagswahl statt.

Hier finden Sie zukünftig alle aktuellen Informationen rund um die Vorbereitung und Durchführung der Bundestagswahl 2021 in der Stadt Leichlingen

Stichtag für die Eintragung aller Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis, die an diesem Tag bei der Meldebehörde gemeldet sind, ist der 15. August 2021. 

 

Wahlhelfer*innen

Derzeit werden Wahlhelfer*innen in Leichlingen, die bei vorigen Wahlen bereits aktiv waren, angeschrieben und zur ehrenamtlichen Tätigkeit in einem der 16 Wahlvorstände in den Wahllokalen oder in bisher 6 Briefwahlvorständen im Rathaus berufen. Wer bis Ende April keine Post erhält, aber mitmachen möchte, kann sich sehr gerne unter wahlhelfer(at)leichlingen.de anmelden. Für die Tätigkeit am Wahltag werden 60 Euro in den Wahllokalen und 40 Euro in den Briefwahlvorständen als sog. Erfrischungsgeld gezahlt.

Wahlhelfer*in kann jede*r wahlberechtigte Leichlinger*in werden.

 

Wahlberechtigung

Gemäß § 12 Abs. 1 des Bundeswahlgesetzes sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes wahlberechtigt, die am Wahltage

  1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,
  2. seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,
  3. nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

 

Nach § 12 Abs. 2 sind bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen auch diejenigen Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes wahlberechtigt, die am Wahltag außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben, sofern sie

  1. nach Vollendung ihres vierzehnten Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innegehabt oder sich sonst gewöhnlich aufgehalten haben und dieser Aufenthalt nicht länger als 25 Jahre zurück liegt oder
  2. aus anderen Gründen persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben und von ihnen betroffen sind.

Als Wohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt im Sinne von Satz 1 gilt auch eine frühere Wohnung oder ein früherer Aufenthalt in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet. Bei Rückkehr eines nach Satz 1 Wahlberechtigten in die Bundesrepublik Deutschland gilt die Dreimonatsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.

 

Nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist, wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt.