Terminkalender für Eheschließungen 2019!


Heiratswillige Paare können sich ab sofort ihren Trauungstermin für 2019 sichern. Die Termine werden aus organisatorischen und aus Fairnessgründen generell in der Reihenfolge der Anfragen vergeben. Vor dem 29. August eingehende Anfragen werden nicht berücksichtigt.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich der möglichen Trauungstage, Trauungsorte oder besonderer Ambiente-Trauungen. Mehr Informationen finden Sie auch hier
 

Kontakt: standesamt(at)leichlingen.de

Brigitte Gutendorf       02175/992-110
Karin Pelz                   02175/992-109
Alexandra Wiegratz    02175/992-111

Digitalisierung des Friedhofsplans


Die Verwaltung der beiden städtischen Friedhöfe wurde bislang manuell geführt und gepflegt, was sehr aufwändig war. Mit der Digitalisierung des Friedhofsplans soll künftig auf einen Blick klar werden, welche Gräber noch belegt sind und wann weitere zurückfallen. Die Grabsätten werden in den nächsten Monaten systematisch von Marcell Hoth, dem neuen Mitarbeiter im Tiefbauamt, in das neue Friedhofsprogramm aufgenommen und erfasst. Somit wird eine schnelle und effektive Zuordnung und Bearbeitung der Grabstelle möglich, in der alle Vorgänge zur Grabstelle gesammelt werden. Langfristiges Ziel ist es, alle die Friedhöfe betreffenden Angelegenheiten von der Bestattung bis zur Baumkontrolle, Wegeunterhaltung, Grünflächenpflege und der Müllentsorgung digital abwickeln zu können. Registriert werden u.a. der Nutzungszeitraum der Grabstelle, Nutzungsberechtigte, Standisicherheitsprüfungen und alle weiteren Formulare der Grabstelle.

Fahrbarer Funkmast


Die Deutsche Funkturm GmbH (Deutsche Telekom Gruppe) hatte bereits vor einiger Zeit im Bauamt einen Bauantrag für ein Ersatzbauwerk anstelle des abgerissenen „Äu“ in Witzhelden gestellt. Die Genehmigung dieses Antrages ist nun unter Beteiligung der Unteren Umwelt- und Naturschutzbehörde sowie der Landschaftsbehörde erteilt worden.

Bis zur endgültigen Errichtung des geplanten 40 Meter hohen Funkmastes will die Deutsche Funkturm GmbH nun auf dem alten „Äu- Gelände“ zunächst einen fahrbaren Funkmast (Mastwagen) aufstellen, um den Funkdienst zu gewährleisten.

Die ersten Nischen im Kolumbarium stehen ab sofort zur Verfügung

Das Wort Kolumbarium bedeutete ursprünglich Taubenschlag; die Anordnung der Fächer erinnert daran.
Einfach zu pflegende Grabstätten sind gefragt. Dazu gehören zunehmend Kolumbarien, wo Urnen in Nischen aufgestellt sind.
Die Stadt Leichlingen hat auf diese gesellschaftliche Entwicklung reagiert und bietet seit Juni auf dem Waldfriedhof Am Kellerhansberg und in Witzhelden, Schulstraße, die Beisetzung von Urnen in einem Kolumbarium (Urnenwand) in Form von Kreuzstelen an.

Der Vorteil ist, dass diese Grabstellen nicht von den Hinterbliebenen gepflegt werden müssen. Pro Urnen-Nische können zwei Urnen beigesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit das Nutzungsrecht für diese Grabstellen auch schon vor Eintritt des Sterbefalls zu erwerben. Die Ruhefrist beträgt 20 Jahre und kann auf Antrag verlängert werden. Nach Ablauf der Ruhefrist erfolgt die Beisetzung in einem anonymen Urnengrab durch Mitarbeiter/innen der Friedhofsverwaltung.
Die Gebühren für eine solche Grabstelle kann man in der Friedhofsgebührensatzung der Stadt Leichlingen ersehen.

Am Kellerhansberg stehen zurzeit 48 Urnen-Nischen zur Aufnahme von je zwei Urnen zur Verfügung; in Witzhelden sind zunächst 16 Nischen eingerichtet worden. Damit stehen allein am Kellerhansberg rund 100 Urnenplätze zur Verfügung. Beide Anlagen sind bei Bedarf erweiterbar.

Zurzeit ist der städtische Bauhof dabei, Staudenbeete, Wege und Grünflächen zu einem „Raum der Erinnerung“ neu anzulegen, damit der prominent im Blickfeld gelegene Ort einen würdigen Rahmen erhält. Bevor die Kolumbarien belegt werden konnten, musste das Amt eine neue Friedhofs- und Gebührensatzung erarbeiten. Diese wurde im März vom Rat der Stadt Leichlingen beschlossen und ist seit April in Kraft.

Wer weitere Fragen hat und sich informieren möchte, kann sich an die Friedhofsverwaltung unter der Rufnummer 02175/992-345, marcell.hoth(at)leichlingen.de, wenden.

Unwetter löst Großeinsatz in Leichlingen aus


Stadtzentrum und Pilgerheim Weltersbach besonders betroffen

In der Nacht zu Sonntag, 10. Juni, näherte sich ein Gewitter Leichlingen zunächst mit auffälligem Wetterleuchten, das schnell von Starkregen begleitet wurde.
Der erste Alarm wurde um 0.39 Uhr ausgelöst, als ein Keller am Schraffenberg vollgelaufen war. Bereits eine Stunde später - um 1.37 Uhr - wurden 150 Einsatzstellen im Stadtgebiet gemeldet. Gegen 7 Uhr galt es noch rund 100 Stellen abzuarbeiten, wobei es sich in erster Linie um Wasser-Einsatzstellen handelte.

Um diesen Einsatz stemmen zu können, waren mehrere hundert Leute im Einsatz. Hierfür erhielten die Stadt Leichlingen und Freiwillige Feuerwehr Leichlingen überörtliche Unterstützung aus dem gesamten Kreisgebiet – Bergisch Gladbach, Burscheid, Wermelskirchen, Kürten, Overath – sowie aus Leverkusen, Solingen und Köln. Die Lage wurde als Krise eingestuft, woraufhin ein Krisenstab vom Kreis unter der Leitung von Dezernent Gerald Petri gebildet wurde. Dieser stand in engem Kontakt mit der Stadt, die gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Leichlingen koordinierte, wer sich bei dem Großeinsatz um welche Probleme kümmern sollte.

Dabei stellte sich insbesondere die Zusammenarbeit mit dem THW, DRK, Bauhof und Städtischer Abwasserbetrieb als unerlässlich dar. Mit den beiden Altenheimen, die entlang des Weltersbaches liegen, wurden zwei Krisenherde ausgemacht, die besonderen Einsatz verlangten.
Insbesondere beim Pilgerheim Weltersbach wurden enorme Schäden festgestellt. Wassermassen drückten Türen und Fenster ein und ließen die Räumlichkeiten voll Schlamm, Geröll und Kies laufen. Auch wurden die Straßen unterspült, sodass auch Autos von Wassermassen weggerissen wurden. Um die Sicherheit der Bewohner gewährleisten zu können, mussten einige Anwohner in die oberen Stockwerke gebracht werden. Ein Statiker hat die Gebäude in Weltersbach augenscheinlich begutachtet und nur bei einem Haus eine genauere Untersuchung empfohlen. In diesem waren 13 Asylanten untergebracht, die nun sicherheitshalber in anderen Wohnungen im Stadtgebiet untergebracht worden sind.

Unter den Auswirkungen des Unwetters litten auch viele Bewohner und Geschäftsleute. Es wurden rund 300 vollgelaufene Keller gemeldet. Das Stadtzentrum in den Bereichen Marktstraße, Neukirchener Straße, Gartenstraße, Mittelstraße, Kirchstraße und Märzgäßchen sowie das Brückerfeld waren besonders betroffen. Feuerwehr und  Bauhof sorgten durch Abpumpen des Wassers und Beseitigung von Matsch und Geröll auf den Straßen dafür, dass diese schnellstmöglich wieder befahrbar wurden, während der städtische Abwasserbetrieb sein Bestes gab, die Kanäle freizuhalten.

Um die Einläufe der Kanalschächte nicht zu verstopfen und das Problem zu verschlimmern, ist es wichtig, dass kein Schlamm aus den Vorgärten auf die öffentlichen Flächen geschoben wird!

Die städtischen Einrichtungen (Rathaus, Bücherei, Schulen und KiTas) wurden von dem Unwetter größtenteils verschont und hatten nur vereinzelt feuchte Kellerräume zu vermelden.

Bürgermeister Frank Steffes bedankt sich bei allen Einsatzkräften und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren außerordentlichen und beispielhaften Einsatz!

Soziales Kaufhaus „Globulus“ seit Mittwoch, 21. März, geöffnet


Das Soziale Kaufhaus, das im Erdgeschoss des leerstehenden Kaufhauses an der Neukirchener Straße untergebracht ist, ist ein Kooperations-Projekt des DRK-Ortsvereins, des Ökumenischen Arbeitskreises, des Büros Pässler Sundermann & Partner und der Stadt Leichlingen.

Für ein geringes Entgelt werden gut erhaltene, gespendete Gebraucht- und Neuwaren verkauft. Es steht allen Leichlinger BürgerInnen offen; InhaberInnen des Leichlingen-Passes erhalten gegen Vorlage einen weiteren Preisnachlass.

Jeden Mittwoch von 10 bis 16 Uhr hat das Kaufhaus geöffnet. Eine mögliche Anpassung beziehungsweise Ausweitung der Öffnungszeiten ist angedacht.

Gut erhaltene Gebrauchsgegenstände
werden von verschiedenen AnsprechparterInnen nach vorheriger Absprache angenommen.

Kleidung:
Kleidercontainer des DRK-Ortsvereins Leichlingen e.V.
Mittelstraße 44, 42799 Leichlingen
oder nach Absprache unter der Büronummer 02175/6222

Bücher, Hörbücher, CDs, DVDs, Spielwaren:
nach Absprache mit Frau Kornatz unter der Mobilfunknummer 0157/32623742

Haushaltsgegenstände, Kleinmöbel:
nach Absprache mit Herrn Ebecke unter der Mobilfunknummer 0179/5990779

Möbel zur direkten Weitergabe ohne Zwischenlagerung:
nach Absprache mit Herrn Witprächtiger unter der Festnetznummer 02175/730047

Vierte Einbürgerungsfeier auf Schloss Eicherhof


Zur vierten Einbürgerungsfeier der Stadt Leichlingen begrüßte Bürgermeister Frank Steffes 20 Leichlinger Neubürgerinnen und Neubürger samt deren Familien im Spiegelsaal von Schloss Eicherhof.

Sie alle, die ihre Wurzeln in Polen, England, Guinea, Libanon, Russland, Elfenbeinküste, Irak, Spanien, Griechenland, Kroatien, Georgien, Rumänien, Italien, Thailand, Bulgarien und der Türkei haben, nahmen Urkunden zur Anerkennung ihrer deutschen Staatsbürgerschaft und die persönlichen Glückwünsche des Ratshauschefs entgegen. Bürgermeister Steffes ging in seiner Rede auf die ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten der Leichlinger Neubürger ein, von denen manche von Not getrieben, andere aus reinem Zufall ihren Weg in die Stadt an die Wupper fanden.

Einige der Betroffenen berichteten selbst von ihrem Weg dahin, Deutsche zu werden. Dass ihnen dieser Schritt weit mehr bedeutet, als ein bürokratischer Akt, der von vielen Anträgen, Nachweisen und Dokumenten begleitet wird, machten sie in bewegten Worten klar und legten ein Bekenntnis dazu ab, in dieser Stadt eine neue Heimat gefunden zu haben. Oder wie Bürgermeister Steffes es ausdrückte: „Sie gehören jetzt dazu – wir gehören zusammen.“

Die Standortfrage zum Thema "Neubau Hallenbad" ist geklärt


Der Rat der Stadt Leichlingen ist in seiner Sitzung am 23. März dem Beschluss des Aufsichtsrates der LBB GmbH gefolgt. Der Neubau des Hallenbads soll auf dem im Eigentum der LBB GmbH befindlichen Grundstück (Am Büscherhof) unmittelbar östlich des bestehenden Baukörpers umgesetzt werden.

Beschluss

Verwaltungsvorlage 61-5/2017-2

Terminvereinbarung Online im Leichlinger Bürgerbüro


Wer einen neuen Personalausweis beantragen, seinen Pkw abmelden oder seinen Reisepass verlängern will kann sich ab sofort für diese und viele andere Anliegen, die im Bürgerbüro erledigt werden, online einen Termin reservieren lassen.

Der/die Bürger/in gibt durch Anklicken an, welche Anliegen erledigt werden sollen und wählt am Ende der Seite „Termin vereinbaren“ aus.
Dann öffnet sich eine Seite, auf der man den Tag auswählen kann. Termine können bis zu drei Wochen im Voraus reserviert werden.

Das System errechnet den notwendigen Zeitaufwand und bietet die möglichen Uhrzeiten an dem gewünschten Tag an. Bei Auswahl muss anschließend noch der Name und der Vorname eingegeben werden, der Datenspeicherung zugestimmt und der Button „Termin verbindlich vereinbaren“ angeklickt werden. Dann wird die Terminvereinbarung mit der Wartenummer und ergänzenden Informationen angeboten, was sofort ausgedruckt werden kann. Es ist auch möglich, eine eMail-Adresse anzugeben, so dass die Terminbestätigung auch per Mail an diese Adresse versandt wird. So kann man ggfls. auch spontan via Smartphone einen Termin beantragen und hat die notwendigen Informationen auch ohne Drucker jederzeit verfügbar.

Bürger/innen, die über keinen Internetanschluss verfügen, können einen Termin telefonisch unter der Bürgerbüro-Telefonnummer 02175/992-200 vereinbaren. Die Kolleginnen nennen dann die Wartenummer und geben die notwendigen Informationen über mitzubringende Unterlagen gerne weiter.

Die Terminvereinbarung komplettiert die organisatorischen Änderungen im Bürgerbüro. Die Infotheke im Rathaus ist mit Fachkräften aus dem Bürgerbüro besetzt und nunmehr erste Anlaufstelle. Dort werden notwendige Unterlagen auf Vollständigkeit vorgeprüft, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden und Wartenummern ausgegeben. Die neue Aufrufanlage ermöglicht Auswertungen hinsichtlich der Wartezeiten und der Fallzahlen, so dass zukünftig auch ein gesichertes Qualitätsmanagement möglich wird. Wer darüber hinaus die Terminvereinbarung genutzt hat, profitiert von entsprechend kurzen Wartezeiten, denn wenn ein Termin vereinbart ist, wird über die Aufrufanlage automatisch der nächste freiwerdende Arbeitsplatz mit dem Termin belegt und der/die Bürger/in aufgerufen. Mit den neuen Strukturen geht die Stadt Leichlingen einen weiteren Schritt in Richtung eGovernment und kundenorientiertes Bürgermanagement.

Bürgermeister-Galerie im Ratssaal


Ein Hauch von Geschichte weht durch den Leichlinger Ratssaal. Seit 2016 hängen dort die gerahmten Schwarz-Weiß Porträtfotos der acht Leichlinger Bürgermeister seit 1945.

Florenz Vieth von 1945 bis 1946 (war von 1945 bis 1953 auch Stadtdirektor)

Heinrich Gier von 1946 bis 1947

Konrad Klipp von 1947 bis 1954

Heinrich Hansmeyer  von 1954 bis 1956, von 1958 bis 1961, von 1963 bis 1969

Willy Mühlen  von 1956 bis 1958, von 1961 bis 1962

Walter Schüller von 1969 bis 1975

Karl Reul von 1975 bis 1994

Ernst Müller von 1994 bis 2014

Ins Amt gekommen sind die Bürgermeister auf ganz unterschiedliche Weise: Sie wurden eingesetzt (etwa von den Siegermächten nach dem Zweiten Weltkrieg) oder vom Rat gewählt. Seit 1999 bestimmen die Bürgerinnen und Bürger ihren hauptamtlichen Bürgermeister in einer Direktwahl – viermal ist das bis jetzt passiert: Dreimal war Ernst Müller – der zuvor bereits 1994 zum ehrenamtlichen und 1997 zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister durch den Rat gewählt worden war - der Sieger, bislang einmal der amtierende Bürgermeister Frank Steffes. Steffes möchte den Platz an dieser Wand erst dann einnehmen, wenn er nicht mehr Bürgermeister ist.

Ehejubiläen


Ehepaare, die im nächsten Jahr ihr 50-jähriges, 60-jähriges oder ein noch höheres Ehejubiläum feiern, werden gebeten, sich bei Heike Blokesch im Büro Bürgernmeister, Telefon 02175/992 101, (oder E-Mail) zu melden.

Meldungen werden auch von Verwandten bzw. Bekannten des genannten Personenkreises entgegengenommen.

Voraussetzung ist, dass die Ehejubilare ihren Wohnsitz im Stadtgebiet Leichlingen haben.

Behindertenparkplätze


Parkplätze für Schwerbehinderte dürfen nur von den Personen in Anspruch genommen werden, die im Besitz eines blauen „Parkausweises für Behinderte“ sind. Der Besitz eines grünen Schwerbehindertenausweises oder eine zeitweise vorübergehende körperliche Einschränkung reichen für die Inanspruchnahme eines Behindertenparkplatzes nicht aus.

Durch Erlass des Innnenministeriums NRW wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auf einem Behindertenparkplatz rechtswidrig abgestellte Fahrzeuge abgeschleppt werden dürfen. Dies gilt auch für solche Fälle, in denen ein Berechtigter nicht konkret am Parken gehindert wird.

Da leider auch in Leichlingen immer häufiger Behindertenparkplätze durch Nichtberechtigte besetzt werden, macht das Ordnungsamt darauf aufmerksam, dass die falsch parkenden Fahrzeuge ab sofort rigoros abgeschleppt werden.

In solchen Fällen muss sich der Falschparker auf erhebliche finanzielle Auswirkungen gefasst machen. Das Verwarnungsgeld für die unberechtigte Inanspruchnahme eines Behindertenparkplatzes liegt bei 35 Euro, hinzukommen die Abschleppkosten sowie evtl. Standgebühren bis zur Auslösung des Fahrzeuges, so dass hier schnell ein Betrag von 200 Euro oder mehr fällig werden kann. Auch Leerfahrten des Abschleppunternehmens (Abschleppunternehmen wurde bereits angefordert, der Verfügungsberechtigte des Fahrzeugs trifft vor der Abschleppmaßnahme bei seinem Fahrzeug ein) werden dem Falschparker in Rechnung gestellt.

Die Verwaltung wirbt deshalb für mehr Rücksichtnahme und Verständnis gegenüber denjenigen, die auf die Inanspruchnahme der Behindertenparkplätze angewiesen sind.