Bürgerinformationsveranstaltung zur Straßensanierung Moltkestraße am 30.10.


Die Moltkestraße zwischen der Brückenstraße und dem DB-Tunnel ist eine der wichtigsten Hauptverkehrsstraßen in der Unterhaltung der Stadt Leichlingen. Der Straßenaufbau ist der starken Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen und weist daher großflächig sehr starke Schäden auf. 

Daher hat sich die Stadt Leichlingen entschieden, eine grundhafte Sanierung vorzunehmen. Nach Vorliegen der Kostenberechnung ist beabsichtigt, bei der Bezirksregierung in Köln einen Finanzierungsantrag zu stellen.

Vor Fertigstellung der Planung möchte das städtische Tiefbauamt alle Anwohner*innen sowie alle Interessierten über den derzeitigen Planungsstand informieren und die Anregungen und Bedenken der betroffenen Anlieger erfragen, um diese nach Möglichkeit in die Planungen mit aufzunehmen.

Die Verwaltung wird zudem Infos zu den gesetzlichen Grundlagen der Anliegerbeiträge nach KAG (Kommunalabgabengesetz) geben sowie über den beabsichtigten Zeitablauf der Maßnahme informieren.

Die öffentliche Infoveranstaltung findet am Dienstag, 30. Oktober, ab 17.30 Uhr im Mehrzweckraum der Aula Am Hammer – Gymnasium – statt.

Bürgerinformationsveranstaltung zur Sanierung der Schützenstraße


Das städtische Tiefbauamt lädt alle interessierten Anwohner*innen zur Informationsveranstaltung zum Thema „Straßensanierung der Schützenstraße“  am Dienstag, 6. November, um 17.30 Uhr in den Mehrzweckraum der Aula Am Hammer – Gymnasium - ein.

Das beauftragte Ingenieurbüro präsentiert die Planungsentwürfe und die Verwaltung wird Anregungen und Bedenken zur Planung aufnehmen, Aussagen zu den gesetzlichen Grundlagen der Anliegerbeiträge nach KAG (Kommunalabgabengesetz) machen sowie Informationen zum beabsichtigten Zeitablauf der Maßnahme geben.

L288: Vollsperrung der Immigrather Straße in Leichlingen


Pressemitteilung: Landesbetrieb Straßenbau NRW

Mit Beginn der Sommerferien startet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg als zuständige Straßenbaulastträgerin ab Montag, 16. Juli, mit den Straßensanierungs-Arbeiten der Immigrather Straße. Dafür muss die L288 (Immigrather Straße) zwischen Mittelheide und Unterschmitte/Roßlenbruch für voraussichtlich acht Wochen vollgesperrt werden.

Eine Durchfahrt für den Durchgangsverkehr ist dann nicht mehr möglich. Nach Aussage der Landesbehörde können Anwohner weiterhin ihre Grundstücke erreichen. Auch für die Rettungsdienste ist eine Durchfahrt möglich.
Eine Umleitung über Roßlenbruch/Förstchen/Trompete und die Reusrather Straße ist mit gelben Tafeln ausgewiesen. Für Fußgänger wird während der gesamten Maßnahme ein Gehweg für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung stehen.

Erneuerung des gesamten Straßenaufbaus

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg lässt die Immigrather Straße von Grund auf sanieren. Der komplette Straßenaufbau wird bis in 70 cm Tiefe erneuert. Zudem bekommen die Gehwege eine neue Asphaltdecke. Im Zuge dieser Baumaßnahme erfolgt abschließend die Erneuerung der Fahrbahndecke und Erneuerung des Radwegs der Mittelheide. Dieses findet voraussichtlich an einem noch zu terminierenden Wochenende statt.

Die Kosten für die Sanierung der L288 betragen rund 650.000 Euro und werden hauptsächlich vom Land Nordrhein-Westfalen getragen. Einen kleinen Anteil übernimmt die Stadt Leichlingen. Für die Anlieger der Landesstraße entstehen keine Kosten.

Einschränkungen des Busverkehrs

Für die Dauer der Vollsperrung werden die Buslinien 254 und 257 umgeleitet. Die Haltestellen der Linie 254 „Unterschmitte“ und der Linie 257 „Förstchen“ werden verlegt. Weitere Informationen dazu finden Sie an den Haltestellen oder (in Kürze) unter: https://www.wupsi.de/fahrplan/aktuelle-fahrplanaenderungen/

Halbseitige Öffnung der K 6


Die K6 zwischen Leichlingen-Metzholz und Unterbüscherhof, die in Folge der starken Unwetter im Juni voll gesperrt werden musste, wird am 18. Juli 2018 wieder halbseitig geöffnet. Entsprechende Schilder weisen dann auf die Vorfahrtsregelung sowie die Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h hin. Das Durchfahren der Baustelle für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist nicht zulässig.
Derzeit laufen die Planungen für die grundlegende Instandsetzung der Straße. Mit einem Baubeginn wird ab Januar 2019 gerechnet.

Vorarbeiten für Bau der Behelfsbrücke über Wupper starten


Pressemitteilung des Rheinisch-Bergischen Kreises

Fertigstellung des Bauwerks an Kreisstraße 1 Ende 2018

Nach europaweiter Ausschreibung sind die Aufträge vergeben und die Planungen abgeschlossen, jetzt geht es los. Ab dem 23. Juli beginnen die ersten sichtbaren Vorarbeiten zum Bau der Behelfsbrücke zwischen Solingen und Leichlingen auf der Kreisstraße 1.


Das provisorische Bauwerk soll ab Jahresende die marode Wupperbrücke zwischen Haasenmühle und Nesselrath ersetzen. Nach Fertigstellung der Behelfsbrücke wird der Neubau der Wupperbrücke in Angriff genommen. „Mit der Behelfsbrücke schaffen wir eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation zwischen Leichlingen und Solingen“, macht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung des provisorischen Bauwerks deutlich.

Die Behelfsbrücke entsteht vom Leichlinger Wupperufer aus gesehen links vom alten Bauwerk. Dafür muss zunächst eine Zuwegung geschaffen werden, danach starten die Arbeiten an der Unterkonstruktion. Die Brücke selbst ist ein Fertigteil in Modulbauweise und soll im letzten Quartal 2018 aufgesetzt werden. Die Kosten betragen 1,8 Millionen Euro. 60 Prozent übernimmt das Land NRW, die Stadt Solingen und der Rheinisch-Bergische Kreis investieren jeweils 360.000 Euro.

Die alte Wupperbrücke war im Juni 2017 zunächst komplett gesperrt worden, nachdem eine Sonderprüfung erhebliche Bauschäden aufgezeigt hatte, die eine Sanierung ausschlossen. Umgehend setzten sich Stadt und Kreis als Eigentümer für einen Neubau und eine Behelfsbrücke als Zwischenlösung ein. Gefördert werden die Bauprojekte durch das Land Nordrhein-Westfalen.

Seit August 2017 ist die alte Brücke zwar wieder befahrbar, doch gelten seither erhebliche Einschränkungen. Es ist nur eine Spur freigegeben und es können nur Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen passieren. Schwere Gefährte wie Busse und Lastwagen werden umgeleitet. Mit dem Bau der Behelfsbrücke soll sich diese Situation wieder entspannen und der gesamte Verkehr wieder an der K1 über die Wupper fließen.

Sobald die Übergangslösung greift, soll der Neubau am alten Standort starten. Dazu wird voraussichtlich im März zunächst das marode Bauwerk abgerissen. Die Fertigstellung ist derzeit für Januar 2021 avisiert.