Fahrbahnsanierung Bahnhofstraße


Wie die Untere Straßenverkehrsbehörde mitteilt, wird - wenn die Witterung es zulässt - die linke Fahrbahndecke der Bahnhofstraße (stadtauswärts) vom 10. bis 14. Dezember saniert. 

Dabei wird die Fahrbahn zunächst gefräst und direkt im Anschluss der Asphalt eingebaut. Sobald dieser ausgehärtet ist (ca. 24 Stunden), steht die Fahrbahn wieder zur Verfügung.

Der erste Abschnitt - 10. bis 12. Dezember - beginnt an der Einmündung Bismarckstraße bis hinter die Einmündung Schulstraße. Da die Bismarckstraße für diesen Zeitraum nicht wie gewohnt von der Bahnhofstraße befahren werden kann, erfolgt die Zufahrt über die Moltkestraße. Die Bismarckstraße ist dann für zwei Tage eine Sackgasse und ausschließlich für die Anwohner nutzbar. Über die geänderte Verkehrsführung wird die EVL die Anwohner schriftlich informieren.

Ebenso muss für den ersten Abschnitt die Schulstraße gesperrt werden. Die Eltern können jedoch über die Uferstraße und Poststraße die Schule anfahren. Der Schulbus hält in Absprache mit der Schulleitung der GGS Uferstraße an der Poststraße.

Im zweiten Abschnitt geht es dann 170 Meter stadtauswärts bis in die Rechsabbiegerspur vor der Fahrschule Bernhart. Hier wird der Verkehr einspurig mithilfe einer Ampel geführt. Auch hier sind zwei Tage (13. und 14. Dezember) für die Arbeiten veranschlagt.

Bürgerinformation Sanierung Moltkestraße


Die Moltkestraße zwischen der Brückenstraße und dem DB-Tunnel ist eine der wichtigsten Hauptverkehrsstraßen in der Unterhaltung der Stadt Leichlingen. Der Straßenaufbau ist der starken Verkehrsbelastung  nicht mehr gewachsen und weist daher großflächig sehr starke Schäden auf.

Daher hat sich die Stadt Leichlingen entschieden, eine grundhafte Sanierung vorzunehmen. Nach Vorliegen der Kostenberechnung ist beabsichtigt, bei der Bezirksregierung in Köln ein Finanzierungsantrag zu stellen.
Vor Fertigstellung der Planung wollte das städtische Tiefbauamt alle Anwohner*innen sowie alle Interessierten über den derzeitigen Planungsstand informieren und die Anregungen und Bedenken der betroffenen Anlieger erfragen, um diese nach Möglichkeit in die Planungen mit aufzunehmen.

Am 30. Oktober ab 18 Uhr fand eine Bürgerinformationsveranstaltung im Mehrzweckraum der Aula des Gymnasiums Am Hammer statt. Die Ergebnisse und alle wichtigen Informationen finden Sie hier: 

Protokoll

Präsentation

Lageplan Ost

Lageplan West

Straßenbaubeitragssatzung

Kommunalabgabengesetz NRW

 

 

Halbseitige Öffnung der K 6


Die K6 zwischen Leichlingen-Metzholz und Unterbüscherhof, die in Folge der starken Unwetter im Juni voll gesperrt werden musste, wird am 18. Juli 2018 wieder halbseitig geöffnet. Entsprechende Schilder weisen dann auf die Vorfahrtsregelung sowie die Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h hin. Das Durchfahren der Baustelle für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist nicht zulässig.
Derzeit laufen die Planungen für die grundlegende Instandsetzung der Straße. Mit einem Baubeginn wird ab Januar 2019 gerechnet.

Vorarbeiten für Bau der Behelfsbrücke über Wupper starten


Pressemitteilung des Rheinisch-Bergischen Kreises

Fertigstellung des Bauwerks an Kreisstraße 1 Ende 2018

Nach europaweiter Ausschreibung sind die Aufträge vergeben und die Planungen abgeschlossen, jetzt geht es los. Ab dem 23. Juli beginnen die ersten sichtbaren Vorarbeiten zum Bau der Behelfsbrücke zwischen Solingen und Leichlingen auf der Kreisstraße 1.


Das provisorische Bauwerk soll ab Jahresende die marode Wupperbrücke zwischen Haasenmühle und Nesselrath ersetzen. Nach Fertigstellung der Behelfsbrücke wird der Neubau der Wupperbrücke in Angriff genommen. „Mit der Behelfsbrücke schaffen wir eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation zwischen Leichlingen und Solingen“, macht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung des provisorischen Bauwerks deutlich.

Die Behelfsbrücke entsteht vom Leichlinger Wupperufer aus gesehen links vom alten Bauwerk. Dafür muss zunächst eine Zuwegung geschaffen werden, danach starten die Arbeiten an der Unterkonstruktion. Die Brücke selbst ist ein Fertigteil in Modulbauweise und soll im letzten Quartal 2018 aufgesetzt werden. Die Kosten betragen 1,8 Millionen Euro. 60 Prozent übernimmt das Land NRW, die Stadt Solingen und der Rheinisch-Bergische Kreis investieren jeweils 360.000 Euro.

Die alte Wupperbrücke war im Juni 2017 zunächst komplett gesperrt worden, nachdem eine Sonderprüfung erhebliche Bauschäden aufgezeigt hatte, die eine Sanierung ausschlossen. Umgehend setzten sich Stadt und Kreis als Eigentümer für einen Neubau und eine Behelfsbrücke als Zwischenlösung ein. Gefördert werden die Bauprojekte durch das Land Nordrhein-Westfalen.

Seit August 2017 ist die alte Brücke zwar wieder befahrbar, doch gelten seither erhebliche Einschränkungen. Es ist nur eine Spur freigegeben und es können nur Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen passieren. Schwere Gefährte wie Busse und Lastwagen werden umgeleitet. Mit dem Bau der Behelfsbrücke soll sich diese Situation wieder entspannen und der gesamte Verkehr wieder an der K1 über die Wupper fließen.

Sobald die Übergangslösung greift, soll der Neubau am alten Standort starten. Dazu wird voraussichtlich im März zunächst das marode Bauwerk abgerissen. Die Fertigstellung ist derzeit für Januar 2021 avisiert.